Grosse Leidenschaft, gesunder Ehrgeiz und eine riesen Portion Hilfsbereitschaft

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Sara Garcia hat das letzte Jahr mit einer grandiosen Leistung abgeschlossen. Sie hat in einem Monat, in dem Feiertage, Jahresendstimmung, Geschenkekauf und Aufräumen die Köpfe der meisten Menschen blockieren, einen Rekord erreicht. Sie hat so viele Kunden beraten, wie keine Frau vorher bei i.l.team und ihnen Lösungen bringen können, die sie ganz weit auf der Bestenliste nach oben gebracht haben.

Wohlgemerkt, das geschah in einer Zeit, in der andere sagen, dass man sowieso keinen erreiche, die Leute sich nicht entscheiden würden oder man selbst ja auch so viel anderes zu erledigen habe. Wie konnte es also sein, dass Frau Garcia ein solches Ergebnis erreicht hat?

Helfen

In unserem Gespräch sagt Sara Garcia, dass Sie das gar nicht angestrebt habe. Vielleicht sei das schon ein Teil des Erfolges. Sie habe konsequent das gemacht, was sie immer mache: den Kundinnen und Kunden helfen. Das sei eine ihrer Leidenschaften. Schon in ihrer Jungend habe sie sich für Hilfsprojekte eingesetzt. Sie war beispielsweise als Volunteer in einem afrikanischen Kinderdorf.

Sie habe später dann beim Aufbau eines Kinderheims in Peru mitgearbeitet und wollte eigentlich auch bald wieder zum nächsten Einsatz nach Asien. Doch dann stellte ihr Bruder Tiago ihr in einem Gespräch plötzlich diese Fragen: "Du liebst doch Menschen, oder?" "Ja, klar, das weisst du doch", sagte Frau Garcia und wunderte sich, was das nun sollte. "Und du hilfst auch gerne, oder?" "Ja, Tiago, auch das weisst du. Was wird das jetzt hier?" "Und würdest du auch gerne gutes Geld verdienen?" Nun war es aus. Sie habe ihrem Bruder gesagt, er solle Klartext reden oder sie gebe keine Antwort mehr.

Dieser eindringlichen Bitte ist er nachgekommen und hat ihr i.l.team vorgestellt. Nachdem sie die Philosophie verstanden hatte und tatsächlich dachte: "Hey, dass hat wirklich mit helfen zu tun". Nun wollte sie sehen, wie das tatsächlich funktioniert und liess ihre eigenen Finanzen analysieren. Dabei hat sie dann vieles nicht verstanden und war entsetzt, dass es einen so wichtigen Bereich in ihrem Leben gab, in dem sie so wenig Ahnung hatte, obwohl sie das KV gemacht hatte und als Buchhalterin doch auch einiges wusste. Sie begriff nun, dass das vermutlich vielen Menschen so gehe. Viele wüssten einfach nicht, wie sie ihre Finanzen, ihr Vermögen oder Alters- und Gesundheitsvorsorge richtig regeln sollten. Man wisse doch als ganz normaler Mensch wirklich nicht viel über diese Sozialsysteme und Versicherungen. "Ganz klar: Da MUSS man helfen!", war ihr Gedanke.

Während sie noch ihren Schock über ihr eigenes Unwissen zu verdauen hatte, lernte sie den Chef ihres Bruders kennen. Dabei wurde sie schon wieder überrascht. Bisher hatte sie im beruflichen Umfeld nicht erlebt, dass sich Menschen um sie so persönlich bemühten. Sie fragten nach ihren persönlichen Zielen, was sie gut und gerne mache und wo sie sich in einigen Jahren sehe.

Sie fühlte sich so abgeholt wie noch nie. Das Geld sei ihr egal gewesen. Es soll reichen, um davon leben zu können. Aber die Tätigkeit müsse Sinn machen. Sie soll sie innerlich berühren und erfüllen. So war nun in ihr der Keim gesetzt: Ich will lernen, wie das richtig geht und dann den Leuten helfen, die genauso wenig über diese ganzen Finanzdinge wissen, wie ich heute. Das war im Juli 2016.

Machen

Gedacht, getan. Auch das ist etwas, was ihr sehr zu eigen ist. Sara Garcia ist eine Macherin, kann sich fokussieren und ihre Leistung auf den Punkt abrufen. Diese Eigenschaften haben sie vor ein paar Jahren in die portugiesische Fussball-Nati gebracht. Sie war im Kader der Grasshoppers, später bei Basel und schliesslich in der U 19 und der A- Nationalmannschaft. Nachdem sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr derart intensiv Fussball spielen konnten, war ihr inneres Feuer dann etwas erkaltet. Sie erzählt, dass sie in den folgenden Jahren immer nach einem Ersatz gesucht habe. Etwas, wofür sie wieder brennen könne. Bei i.l.team sei das Feuer nun wieder voll entbrannt.

Der Teamsport habe sie sehr geprägt. Zum einen habe sie gelernt an ihre Grenzen zu gehen und sich für ihre Ziele mit aller Kraft einzusetzen. Zum anderen habe sie auch damals gewusst, dass das Team nur insgesamt gewinnen könne. So habe sie dann ihre Ausbildung bei i.l.team mit hohem Tempo durchgezogen und angefangen ihr Team aufzubauen.

Dies sei nun ein ganz besonderes Team. Es bestehe aus ihren Kunden, der Firma i.l.team und all ihren hilfsbereiten Kollegen. In diesem Team sei sie heute voller Begeisterung dabei, ihrem inneren Drang nachzugeben, immer wieder helfen zu wollen.

Leidenschaft

Zunächst hätten ihre Führungskräfte dies gar nicht als Stärke erkannt, erzählt sie mit einem verschmitzten Lächeln. Sie hätten sie für jemanden gehalten, der eher im Sozialbereich erfolgreich sein könne als in einem Wirtschaftsunternehmen.

Doch ihre Persönlichkeitsstruktur habe eben ein anderes Belohnungssystem. Sie verdiene sich gerne das Vertrauen der Menschen. Das sei der grösste Lohn, sagt sie. Und wenn sie dann wirklich helfen könne, ein ganz klarer Mehrwert erarbeitet sei, dann sei sie richtig glücklich. Deshalb arbeite sie auch gerne einmal länger. Gehe einmal mehr zum Kunden und hänge sich leidenschaftlich rein.

Ihr Erfolg komme aus diesem Antrieb. Sie fügt dann aber hinzu, dass sie ohne die Ausbildung bei i.l.team, ohne die super Referenten, ohne das Coaching, ohne die Unterstützung ihres Bruders als Führungskraft und ohne diese professionelle Plattform niemals so weit gekommen wäre. Das empfinde sie als Teamleistung und sei bis heute fasziniert, dass das alles einfach so zur Verfügung gestellt werde. Man werde von diesem Team zu Dingen befähigt, die man zuvor gar nicht für möglich halten würde.

Der Dezember sei so ungeplant zu einem Bestmonat geworden. Es habe einfach alles gepasst. Es war die logische Folge aus einer mit Begeisterung durchgeführten Arbeit.

Das Team zählt

Sara Garcia wurde aufgrund ihrer Vorbildwirkung nun auch gebeten, Workshops durchzuführen. Für sie sei das selbstverständlich gewesen, auch wieder etwas ans Team zurückzugeben. Sie erzählt ihren Kollegen in diesen Workshops, was sie mache und wie sie Kundenberatung lebe. Dabei prägt sie gerne den Satz, dass man eine Beratung immer mit einer solchen Konzentration und Energie durchführen müsse, als würde man die eigene Mutter beraten und ihr das bestmögliche Ergebnis der Welt schenken wollen. So gehe sie zu jedem Kunden. Und sie sei überzeugt, dass die Kunden das schätzen und ihr deshalb so vertrauen würden.

Als ich sie danach frage, wie sie ihre Entwicklung seit dem Einstieg bei i.l.team persönlich einschätze, da sagt sie, dass sie gelernt habe, dass Freiheit eine anstrengende Herausforderung sei. Sie liebe diese Freiheit. Und sie habe die Frage nach dem Warum für sich klären können. Sie wisse heute so klar wie noch nie, was sie wolle. Dazu käme, dass sie ihre Stärken aus dem Leistungssport wiederentdeckt habe und sich in dem Umfeld aus Förderung, sinnvoller Tätigkeit, einem liebevollen Umgang und dem Coaching-Prinzip ausserordentlich wohl fühle.

Sie danke i.l.team für diese Chance. Dann erzählt sie noch, dass sie auf einer Veranstaltung einmal vom Gründer, Herrn Milincic gehört habe, wie er sagte, dass seine Mitarbeiter sein wertvollstes Gut sind. Und weil er das wisse, investiere er auch am meisten in sie. Frau Garcia sagt, dass man das spüre. Sie wolle nun alles dafür geben, um die Beraterkarriere ganz und gar zu durchlaufen und sich einen Unternehmensanteil zu erarbeiten. Auch das ginge nämlich bei i.l.team.

Jetzt gelte es aber ein solides Fundament zu bauen und mit gesunder Balance auf dem Weg zu bleiben.

Danke für das inspirierende Gespräch!

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