Aus Liebe zu meinen Zielen – Erfolg als Lebensweg

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Dieser Mann wirkt, als ruhe er völlig in sich selbst. Obwohl das Wort Ruhe so gar nicht zu ihm passt. Er ist ausserordentlich aktiv, kommuniziert, hier ein Klapps auf die Schulter, dort ein aufmunterndes Wort und noch eben die Dokumente am Empfang abgeben. «Vielen Dank für deine Hilfe!» Immer unterwegs.

Es scheint aber als mache er genau das, was er schon immer wollte und genau das, was zu ihm passt.

Die Rede ist von Armend Fazlija, der trotz seiner erst 28 Lenze schon 10 Jahre lang bei i.l.team arbeitet. Akkurater Anzug. Perfekt frisiert. Das strahlende Lächeln könnte sein Markenzeichen sein. Gute Laune scheint er mit zweitem Vornamen zu heissen.

Ich liebe meine Ziele

Dabei ist er durchaus ein Mensch, der die Dinge ernst nimmt. Er sagt von sich, dass er auf Biegen und Brechen Erfolg haben wolle. Dafür tue er einfach alles. Sehr konsequent. Dass er dabei trotzdem so sympathisch und entspannt rüberkommt, liegt vermutlich daran, dass er das, was er tut, wirklich gerne tut. Es selbst sagt, dass er seine Ziele liebe. Und das glaube ich ihm sofort.

Weil auch jemand, der gewohnt ist, die Dinge voranzutreiben und selbst zu gestalten, irgendwann einmal Luft holen muss, werfe ich die Frage ein, was er sich denn konkret vorgenommen habe. Er hält für den Bruchteil einer Sekunde inne, schon erzählt er ganz selbstverständlich, dass er jeden Tag antrete, um das Kunststück fertig zu bringen, mehr Zeit und gleichzeitig mehr Geld zu haben.

Ob sich das nicht gegenseitig ausschliesse? Nein, nicht in seinem Job. Zumindest empfinde er das so. Er habe immer Zeit gehabt, wenn andere arbeiten mussten. Und wenn er gearbeitet habe, dann war das irgendwie auch fast wie Freizeit. Leute treffen. Miteinander reden. Über eine unendliche Themenvielfalt, denn jeder Gesprächspartner bringt eine andere Welt mit, in die man zusammen eintauchen kann.

So hat er offensichtlich nicht nur viele Kunden gefunden, sondern auch Mitarbeiter. Immer, wenn er das Gefühl habe, erzählt er weiter, dass er sich mit einem Menschen gut verstehe, dann fragt er sich, ob er mit derjenigen oder demjenigen nicht auch gut zusammenarbeiten könne. Und dann frage er die Menschen direkt. So sei sein Team entstanden. Eine Gruppe von Leuten, mit denen er einfach gerne zusammen sei.

Ich frage dann doch noch einmal, ob es nicht auch manchmal anstrengend sei, «Hand aufs Herz». «Ja», sagt er nun, «früher hatte ich tatsächlich mehr Zeit für mich ganz persönlich. Mein Team besteht jetzt aus 35 Leuten und für die will und muss ich mir natürlich auch Zeit nehmen. Dazu kommt dann noch etwas Administration. Die versuche ich aber sehr, sehr effizient zu erledigen. Aber gemacht werden muss es ja.»

Und wie viel Zeit er nun investiere? Meistens sei er von etwa 11 Uhr an für den Job aktiv. Und das ende um 20:30 Uhr. Es gebe aber auch Zeiten, in denen gingen die Nächte länger. Dann werde es auch einmal 24 Uhr. Genauso wie es auch Zeiten für den Genuss gäbe. Für ihn passe es einfach.

Als gelernter Systemtechniker aus der IT in die Finanzberatung

Auf die Frage, wie er zu i.l.team gekommen sei, sagt er, dass ihn damals ein Kollege eingeladen habe. Er sei zu einer Veranstaltung gegangen, wo die Leute von Erfolg, persönlicher Entwicklung und Karriere gesprochen hätten. Er habe auch gehört, wie man mit der Dienstleistung den Kunden einen grossen Mehrwert bringe. Das habe ihn letztlich überzeugt, denn er sei schon damals überzeugt gewesen, dass nur Win-Win-Situationen funktionieren könnten.

Das habe ihn alles sehr interessiert. Schon damals hätten die Führungsleute gesagt, dass es ganz egal wäre, woher man komme, sondern dass es darauf ankomme, was man ab jetzt mache. Wie man sich für die Sache begeistere, wie man lerne und sich einsetze. Als junger Mann mit sogenanntem «Migrationshintergrund» habe ihn das ausserordentlich stark angesprochen. Diese Chance wollte er wahrnehmen. Die Leute sprachen ihm aus der Seele.

Armend Fazlija habe sich bis dahin immer vorgestellt, dass er einmal viel erreichen werde. Mit dem Start bei i.l.team habe er dann gespürt, dass das Umfeld genau zu dieser Einstellung passte. Die Leute waren voller Freude dabei, sie waren nur wenig älter als er selbst und alle einte der Wunsch, mehr zu erreichen als in einem 0815-Job.

Bis Fazlija jedoch mit dieser Leichtigkeit von heute den neuen Job ausfüllen konnte, dauerte es eine Weile. Spass gemacht habe es von Anfang an, aber die Ausbildungen hätten es teilweise auch in sich gehabt. Eine grosse Herausforderung sei auch die Freiheit, die sein Beruf als Vorsorge- und Finanzberater bei i.l.team mitbrachte. Er musste lernen, sich selbst zu organisieren, sich anzutreiben und die Hilfe, die es bei i.l.team gibt, auch zu nutzen.

Das habe etwas gebraucht, aber dann sei ihm gelungen die Balance zu finden. Wenn man nämlich geniesse, dass kein Chef oder andere Leute jemanden gängelten, dann könne das zweierlei bedeuten. Man macht nichts oder man treibt sich selbst an. Hierbei kam dem Karrieretypen Fazlija nun die Begeisterung für seine Zielen zugute. Er sah nämlich das erfüllt, was man am Informationsanlass erzählt hatte. Wenn er einen Monat lang mit aller Kraft umsetzte, was er lernte, dann gab es eine Überweisung, die um Längen hoher war als die all seiner Kollegen. Beschäftigte er sich mit anderen Sachen, dann sah das ganz anders aus.

Ganz oder gar nicht

Nach zwei Jahren in der Nebenberuflichkeit habe er sich dann entschieden, sich voll auf i.l.team und die damit verbundenen Chancen zu konzentrieren. Und er ist bis heute nicht müde geworden, immer wieder an seine Vorhaben zu denken und etwas dafür zu tun.

Genau das gibt er auch als Führungskraft und Erfolgscoach an sein Team weiter. Er suche mit den Leuten gemeinsam nach deren stärksten Talenten und zeige, wie sie diese für den Beruf nutzen können. Das begeistere ihn. Wie die Leute plötzlich die Augen öffnen würden und die Frage nach dem «Warum» alle Bereiche des Lebens durchdringe. So habe er schon oft erlebt, wie junge Menschen ihre Ziele geschärft und dann erfolgreich auf konsequentes Handeln umgeschaltet hätten.

Aus innerster Überzeugung

Er selbst sei nun auf dem Weg, sein Team auf 50 erfolgreiche Kollegen zu vergrössern. Eine eigene Direktion in Zürich sei das, was ihn jetzt motiviere. Er wolle so mit i.l.team Geschichte schreiben und als Nummer 1 den Markt anführen.

Dann kommt noch ein nachdenklicher Armend Fazlija zum Vorschein. Dass er an solche Vorhaben denken könne und diese in greifbare Nähe kommen würden, habe er auch dem Mut seiner Eltern zu verdanken. Sie hätten vor vielen Jahren Ihre Heimat verlassen, um in der Fremde ein neues Leben aufzubauen. Damit sei ihm eine Chance gegeben worden, die seine Eltern selbst nie gehabt hätten. Die Dankbarkeit dafür sei riesengross und stecke ganz tief in ihm. Auch das treibe ihn an und gebe ihm selbst den Mut, immer wieder Dinge anzupacken, neues auszuprobieren und immer positiv in die Zukunft zu blicken.

So könne er eben auch hart an seinen Zielen arbeiten und dabei Lebensfreude ausstrahlen. Dem hat der Autor nun nichts mehr hinzuzufügen, ausser: Viel Erfolg und Freude dabei!

i.l.team / hs

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